Hagebutte (Rosa canina): Wirkung & Verwendung für die Hautpflege

Die Hagebutte ist für mich einer der absoluten Schätze des Herbstes. Sie wächst an fast jedem Wegrand und ist die am weitesten verbreitete Wildrose Mitteleuropas. Doch wie wirkt die Hagebutte eigentlich in deiner Hautpflege? Genau darauf werfen wir einen Blick in diesem Blogpost: Wir beleuchten, was in Fruchtfleisch und Kernen steckt und wie du die Hagebutte in deiner selbstgemachten Naturkosmetik einsetzen kannst.

Pflanzenwissen Hagebutte

Es gibt unzählige Beiträge rund um die Hagebutte in der Küche, als Tee, Marmelade oder Gelee. Dieser Beitrag ist anders: Bei mir findest du Kräuterwissen mit Fokus auf die Hautpflege und im Einklang mit meinem Konzept der Wohlfühlkosmetik.

Und gerade bei der Hagebutte lohnt sich ein genauer Blick. Denn über kaum eine Pflanze kursieren in der Hautpflege so viele Halbwahrheiten, vom „Vitamin-C-Öl“ bis zum „natürlichen Retinol“.

Kräuterwissen: Hagebutte (Rosa canina)

Lass uns gemeinsam einen Blick auf die Pflanze werfen:

Auf einen Blick

  • Botanische Bezeichnung: Rosa canina
  • Familie: Rosengewächse
  • Verwendeter Pflanzenteil: Fruchtfleisch, Kerne, Blüten
  • Blütezeit: Juni bis Juli
  • Sammelzeit: Blüten im Juni und Juli, Früchte von September bis November

Geschichte und Herkunft

Die Hagebutte ist die Frucht der Hunds- oder Heckenrose. Ihr lateinischer Name Rosa canina bedeutet auf gut Deutsch tatsächlich „Hundsrose“.

Kaum eine Pflanze hat so viele Namen: Büschelrose, Dornapfel, Heckenröschen, Hetschepetschen, Rosenbeere oder Ziegendorn sind nur ein paar davon. Und schon Kinder kennen sie, oft ohne es zu wissen: Das Kinderlied „Ein Männlein steht im Walde“ handelt nämlich von niemand Geringerem als unserer Hagebutte.

Die Heckenrose wächst in Hecken, an Wald- und Wegrändern und in lichten Wäldern. Botanisch ist die Hagebutte übrigens eine Scheinfrucht: Die eigentlichen Früchte sind die kleinen, behaarten Kerne in ihrem Inneren.

Rosen wird im allgemeinen ein enger Bezug zum Herzraum nachgesagt. So räucherte man beispielsweise im Volksglauben mit den getrockneten Wildrosen-Blüten, um Versöhnung herbeizuführen und die Stimmung im Raum zu besänftigen.

Inhaltsstoffe der Hagebutte

Bei der Hagebutte ist eine Unterscheidung ganz besonders wichtig: Fruchtfleisch und Kerne enthalten ganz unterschiedliche Inhaltsstoffe. Eine Studie aus 2023 hat elf Herkünfte der Hundsrose untersucht und genau das gezeigt.1

Im Fruchtfleisch stecken vor allem:

  • Vitamin C (je nach Herkunft rund 100 bis 420 mg pro 100 g getrockneter Frucht)
  • Carotinoide, die für die orange-rote Farbe sorgen
  • Polyphenole wie Flavonoide und Catechine
  • Gerbstoffe
  • Pektin und Fruchtsäuren

In den Kernen steckt dagegen ein wertvolles Öl. Es besteht zu einem großen Teil aus Linolsäure (rund 35 bis 50 %).1 Dazu kommen weitere ungesättigte Fettsäuren (vor allem α-Linolensäure und Ölsäure), Vitamin E (Tocopherole), Sterole wie β-Sitosterol und Carotinoide.2

Geeignete Auszugsmethoden

Aufgrund der Inhaltsstoffe eignen sich folgende Auszugsmethoden für die Hagebutte:

Wichtiger hinweis

Löslichkeit von Inhaltsstoffen

Da nicht alle Auszugsmethoden die gleichen Pflanzenwirkstoffe lösen, ist es wichtig, dass du dich mit den Wirkungen und Löslichkeiten der unterschiedlichen Inhaltsstoffe auseinandersetzt, um die optimale Methode zu wählen. Möchtest du dieses Thema vertiefen, empfehle ich dir meine Masterclass „Effektive Pflanzenauszüge“ mit ausführlichem Materia Cosmetica zu über 60 Pflanzen für die Hautpflege.

Wirkung der Hagebutte auf Körper und Seele

Lass uns nun gemeinsam einen Blick auf die Wirkung der Hagebutte werfen.

Wirkung auf den Körper

Die meisten kennen die Hagebutte als Tee oder Marmelade. Hagebuttentee hat in vielen Familien einen festen Platz in der kalten Jahreszeit, nicht zuletzt wegen seines Vitamin-C-Gehalts. Wie viel Vitamin C in den Früchten steckt, schwankt allerdings stark. Getrocknete Hagebutten enthalten weniger davon als frische.3

Traditionell wurde die Hundsrose auch bei rheumatischen Beschwerden eingesetzt.3 Heute beschäftigt sich die Forschung genau damit: Ein Pulver aus Kernen und Fruchtfleisch wurde bei Menschen mit Knie- und Hüftarthrose untersucht. Schon nach drei Wochen hatten die Teilnehmenden weniger Schmerzen als mit einem Placebo, nach drei Monaten auch weniger Steifheit.4 Eine Auswertung von drei solchen Studien kommt zu einem ähnlichen Ergebnis.5 Als Grund werden die Galactolipide vermutet, die in der Hagebutte stecken und entzündungshemmend wirken.6

Pflanzenbotschaft der Hagebutte

Die Hagebutte leuchtet noch rot an den Zweigen, wenn rundherum schon alles kahl ist. Kaum eine andere Pflanze schenkt uns im Spätherbst und Winter noch ihre Früchte. Ihre Botschaft könnte so lauten:

„Schau, wie ich leuchte, wenn rundherum alles karg ist. Nimm dir etwas von meiner Leuchtkraft und trag sie mit dir durch die dunklen Tage, auf dass sie auch dich stärkt.“

Pflanzenwissen Hagebutte
Bild: Canva

Wirkung & Einsatz der Hagebutte in der Hautpflege

Wenn wir uns die Hagebutte in der Hautpflege anschauen, dann sprechen wir in erster Linie über Hagebuttenöl. Theoretisch sind auch Tinktur und Glycerit möglich, diese spielen jedoch bei anderen Pflanzen ihre Stärken besser aus und sind deshalb bei der Hagebutte zu vernachlässigen. Ganz im Gegenteil zum Hagebuttenöl, wo wir zwei verschiedene Arten unterscheiden:

Selbstgemachtes Hagebuttenöl

Machst du dein Hagebuttenöl selbst, ist das ein Ölauszug aus dem Fruchtfleisch. Darin ziehst du die fettlöslichen Inhaltsstoffe wie die Carotinoide aus. Sie geben deinem Öl seine wunderschöne orange Farbe und wirken antioxidativ: Sie fangen freie Radikale ab, wie sie etwa durch Sonne und Umwelteinflüsse entstehen, und helfen so, deine Haut vor oxidativem Stress zu schützen.3 Wie du deinen Hagebutten-Ölauszug selbst ansetzt, findest du in meinem Rezept für das seidige Hagebutten-Ölserum.

Gekauftes Hagebuttenkernöl (Wildrosenöl)

Das Hagebuttenkernöl*, das du kaufst, wird dagegen aus den Kernen gepresst. Es ist in der Hautpflege ein sehr beliebtes Wirkstofföl, und das zu Recht. Durch seinen hohen Anteil an Linolsäure ist es angenehm leicht und zieht gut ein.1 Linolsäure ist ein wichtiger Baustein unserer Hautbarriere. Deshalb ist Hagebuttenkernöl besonders spannend für trockene, reife und beanspruchte Haut. Wie jedes Wirkstofföl kombinieren wir es dabei immer mit einem Basisöl und tragen es nie pur auf die Haut auf.

Für beide Öle gilt: Sie sind feuchtigkeitsbewahrend. Oft liest man hier „feuchtigkeitsspendend“, das stimmt aber so herum nicht, denn ein Öl enthält kein Wasser. Es legt sich schützend auf die Haut und hilft ihr, ihre eigene Feuchtigkeit zu halten. Für die Feuchtigkeit selbst braucht es Wasser, Hydrolat oder Feuchthaltemittel wie Glycerin.

Der Mythos vom Vitamin-C-Öl

Die Hagebutte ist zwar reich an Vitamin C, doch das steckt im Fruchtfleisch und ist wasserlöslich. In Öl löst es sich nicht.2 Weder im gekauften Kernöl noch in deinem selbstgemachten Ölauszug steckt deshalb Vitamin C.

Möchtest du das Vitamin C der Hagebutte für deine Haut nutzen, rührst du dir am besten eine frische Hagebuttenmaske an.

Tipp aus meinem Buch

Das Rezept für meine Hagebutten-Gesichtsmaske findest du in meinem Buch „Naturkosmetik mit Wildpflanzen“ auf Seite 107. Dort warten über 60 Rezepte auf dich, nach Jahreszeiten geordnet.

Buch „Naturkosmetik mit Wildpflanzen“ von Julia Engelbrechtsmüller

Auch als „natürliches Retinol“ wird Hagebuttenöl gerne verkauft. Es enthält zwar Carotinoide und Spuren retinoidähnlicher Stoffe, ein Ersatz für Retinol ist es aber nicht.2

Spannend finde ich eine Studie, in der die Teilnehmenden acht Wochen lang ein standardisiertes Pulver aus der ganzen Hagebutte samt Kernen einnahmen. Krähenfüße, Feuchtigkeit und Elastizität der Haut verbesserten sich dabei messbar.7 Das ist also quasi Hautpflege von innen. Wichtig: Das gilt für genau dieses Pulver und lässt sich nicht einfach auf Tee oder Öl übertragen.

Pflanzenwissen Hagebutte
Das Hagebuttenkernöl (Wildrosenöl) ist in der Hautpflege ein sehr beliebtes Wirkstofföl (Bild: Canva)

Für wen ist Hagebutte besonders gut geeignet?

Hagebutte ist ideal für alle Anwendungen, die trockene, reife oder beanspruchte Haut pflegen und vor vorzeitiger Hautalterung schützen sollen.

  • für trockene Haut
  • für reife Haut und Anti-Aging-Pflege
  • zur Unterstützung der Hautbarriere
  • für Hände und Lippen in der kalten Jahreszeit
  • als Wirkstofföl in Ölserum und Creme
  • als antioxidativer Zusatz in deiner Pflege

Rezept-Inspiration mit Hagebutte

Ich setze die Hagebutte sehr gerne in meiner Naturkosmetik ein. Hier findest du meine liebsten Rezepte:

Frische Hagebutten halten sich nur etwa eine Woche. Trockne sie deshalb am besten im Dörrautomaten oder im Backrohr (so geht’s) und verbrauche sie innerhalb eines Jahres.

Tipp aus der Küche: Für Hagebuttentee nimmst du 2 EL getrocknete Hagebutten auf 250 ml Wasser, lässt alles kurz aufkochen und 15 Minuten ziehen.

Mockup des Mini-eBooks 7 Wildpflanzen für deine Hautpflege

Dein Mini-eBook: 7 Wildpflanzen für deine Hautpflege

Die Hagebutte ist einer meiner sieben Kräuterschätze. Im Mini-eBook warten sechs weitere darauf, von dir entdeckt und in deiner saisonalen Hautpflege eingesetzt zu werden.

Häufige Fragen zur Hagebutte

Ja, die Hagebutte ist eine wunderbare Pflanze für die Hautpflege. Das Kernöl ist reich an Linolsäure und pflegt vor allem trockene, reife und beanspruchte Haut. Das Fruchtfleisch bringt zusätzlich Carotinoide und Polyphenole mit.

Kaum. Vitamin C steckt im Fruchtfleisch und ist wasserlöslich. In einem reinen Kernöl landet es deshalb nicht, und auch nicht in einem selbstgemachten Ölauszug.

Meist meinen beide Namen dasselbe: das Öl aus den Kernen der Hagebutte. Unter dem Handelsnamen „Rosa mosqueta“ können allerdings auch andere Wildrosenarten stecken. Schau beim Kauf deshalb auf die botanische Bezeichnung, zum Beispiel Rosa canina.

Für die Hautpflege vor allem das Fruchtfleisch, zum Beispiel als Ölauszug, und das Öl aus den Kernen. Die Blüten kannst du kandieren oder zum Räuchern verwenden, die Früchte als Tee, Marmelade oder Gelee.

Hagebuttenkernöl wird aus den Kernen gepresst, dafür braucht es eine Ölpresse. Zu Hause machst du ganz einfach einen Ölauszug aus dem Fruchtfleisch: dein selbstgemachtes Hagebuttenöl. Wie das geht, zeige ich dir in meinem Rezept für das seidige Hagebutten-Ölserum.

Im Ölauszug stecken die fettlöslichen Inhaltsstoffe aus dem Fruchtfleisch, vor allem Carotinoide. Sie geben ihm seine wunderschöne orange Farbe und wirken antioxidativ. Dazu kommen die pflegenden Eigenschaften deines Basisöls.

Und du?

Verwendest du Hagebutte in deiner Hautpflege? Wofür? Hinterlass mir doch einen Kommentar – ich bin wie immer sehr gespannt auf deine Erfahrungen!

Alles Liebe,
Julia

[Originalbeitrag 09/2017 | Update 2026 ]

Bitte beachte: Die von mir zur Verfügung gestellten Informationen werden mit aller Sorgfalt zusammen getragen. Die Rezepte sind ausschließlich auf gesunder, intakter Haut anzuwenden und die Anwendung der Rezepte erfolgt auf eigene Verantwortung und Gefahr. Die vorgestellten Inhalte in Bezug auf Hautpflege, Hausmittel, ätherische Öle oder Heilkräuter ersetzen keinen Besuch beim Arzt! Bei  Schwangeren und Kindern sowie bei Vorerkrankungen vorab eine Anwendung oder Einnahme mit dem Arzt abklären.

In keinem Fall hafte ich oder mit mir verbundene Gesellschaften oder deren Inhaber/Angestellte für Personen-, Sach- und Vermögensschäden oder Verluste irgendwelcher Art. Eingeschlossen sind direkte, indirekte oder Folgeschäden.

Quellen:

  1. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/38123628/ ↩︎
  2. Olionatura: Wildrosenöl (Rosa canina Seed Oil), https://olionatura.de/oele-und-buttern/wildrosenoel/ · Krist, S.: Lexikon der pflanzlichen Fette und Öle, 2. Aufl., Springer 2013, S. 249 ↩︎
  3. https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC5485961/ ↩︎
  4. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/16195164/ ↩︎
  5. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/18407528/ ↩︎
  6. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/22762068/ ↩︎
  7. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/26604725/ ↩︎

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18 Kommentare

  1. Moin,
    ich l i e b e Hagebutten 🥰 und habe jetzt eine verrückte (?) Idee:
    Ich will versuchen Hagebutten-Hydrolat herzustellen mit der Topfmethode. Dafür nehme ich wohl am besten frische, etwas zerkleinerte ganze Butten.
    Wünsch mir Glück und Erfolg!
    Ich bin mega-gespannt und werde berichten.
    🙋 Christiane

  2. Liebe Julia,
    soeben bastel ich an einer WildnisAktion und dieses Mal dreht sich alles um die Rosa Canina. Deine Tipps und vor allem dein Rezept für den Handbalsam waren mir sehr hilfreich dabei.
    Hab lieben Dank für dein Sein und Wirken.

    Herzensgruss Su

  3. Hallo liebe Jules!

    Ich habe zu Hause getrocknete Hagebuttenschalen,würde das damit auch gehen und wie viel würde ich wohl ungefähr brauchen?
    Deine Rezepte sind immer richtig schön!☺️

    1. Hallo Corinna,

      klar geht das auch!

      Ich würde hier die getrockneten Hagebutten im Öl einweichen und dann leicht anpürieren, so brichst du die getrockneten Schalen auf.

      Dann einfach wie im Rezept beschrieben weitermachen.

      Von der Menge her brauchst du in etwa die halbe Menge der frischen Hagebutten. 🙂

      Viel Erfolg wünsche ich dir!

      Alles Liebe,
      Jules

  4. Liebe Jules,
    Schon wieder ein Artikel von dir, den ich sehr hilfreich finde. Weiter so!
    Trocknest du die ganzen Früchte oder schneidest du sie auf?
    Hab auch schon mal gelesen, dass man Hagebutten kalt ansetzten soll und erst nach 1 Stunde erwärmen. Was sagst du dazu?
    Danke und lg

  5. Liebe Jules,
    Schon wieder ein Artikel von dir, den ich sehr hilfreich finde. Weiter so!
    Trocknest du die ganzen Früchte oder schneidest du sie auf?
    Hab auch schon mal gelesen, dass man Hagebutten kalt ansetzten soll und erst nach 1 Stunde erwärmen. Was sagst du dazu?
    Danke und lg

    1. Das freut mich total! ❤

      Für Tee habe ich sie ganz getrocknet, für Kosmetik halbiere ich sie und entferne die Kerne.

      Alles Liebe,
      Jules

  6. Liebe Jules,ich kaufe direkt bei unserem Bauer das fertige Hagebuttenmus und verarbeite es dann weiter.Ich freue mich jeden Herbst darauf.Finde Deinen Bericht toll und freue mich auf den nächsten bericht von dir. Bin immer auf der Suche nach neuen Hagebutten Rezepte.LG Monika

    1. Hallo liebe Monika,

      das Hagebuttenmus fertig direkt vom Bauern zu kaufen ist natürlich auch eine tolle Option!

      Ich freue mich, wenn dir meine Rezepte und Anregungen gefallen. Gerade die Hagebutte ist eine so tolle Wildfrucht, da freue ich mich jedes Jahr drauf! ❤

      Alles Liebe,
      Jules

  7. Ich lese hier so gerne bei dir.
    Du sag mal sind die runden dicken Hagebutten auch zum verwenden oder nur die ovalen?
    Ich freue mich immer auf neue Texte von Dir.Du öffnest mir so manches Auge.
    Danke dafür

    1. Hallo liebe Tanja,

      das freut mich zu hören! ❤ bei uns in der Gegend gibts nur die ovalen, wenn die anderen auch eindeutig Hagebutten sind – es gibt ja über 3.000 Sorten – kannst du diese natürlich auch verwenden!

      Sehr sehr gerne, ich freue mich, wenn ich die Sicht ein bisschen erweitern kann!

      Alles Liebe,
      Jules

  8. Liebe Jules,

    ich schwöre auf Hagebuttentee, den ich tagein tagaus trinke. Ich gebe oft noch einen Schuss Apfelsaft dazu, dann wird daraus ein leckerer Früchtepunsch, den auch Junior gerne trinkt. Danke für all das Wissenswerte rund um diese tolle Pflanze.

    Was sind „Mazarat/Mazerat“ und „Hydralat“?

    Viele Grüße

    Anni

    1. Hallo liebe Anni,

      danke für den Tipp, muss ich mal probieren!

      Ein Mazerat ist ein Ölauszug einer Pflanze und das Hydrolat bleibt als Pflanzenwasser zurück bei der Abschöpfung ätherischer Öle, also wenn du wo ätherisches Öl bekommst bleibt als ‚Ausschuss‘ praktisch das Hydrolat zurück.

      Alles Liebe,
      Jules

  9. Hallo liebe Jules ich lese deine Berichte immer mit Begeisterung und eine Frage zur Hagebutte kann man auch ein Mazarat daraus machen oder ein Hydralat danke und Liebe Grüße Karin Ochs

    1. Hallo liebe Karin,

      das freut mich sehr! ❤

      Hydrolat denke ich nicht, aber Mazerat auf jeden Fall – ich plane da was für nächste Woche!

      Alles Liebe,
      Jules