Hallo ihr Lieben!

Heute darf ich euch 9 wundervolle Menschen und ihre persönlichen Tipps zur Entschleunigung vorstellen. Es sind ganz ganz liebe Blogger-Kolleginnen und versierte Experten, also lasst euch von den Tipps inspirieren und genießt ein entschleunigtes Leben!

Der Beitrag ist diesmal zwar etwas länger als gewohnt, doch die Tipps haben es echt in sich und am Ende gibt’s noch ein super Experten-DIY: einen stresslösenden Roll-On für jede Gelegenheit! Stay tuned!

Ohne weitere Vorrede übergebe ich das Wort gleich an jene Person, die mich mit ihrem Kommentar zum letzten Entschleunigungsbeitrag überhaupt erst auf die Idee gebracht hat diesen Beitrag zusammenzustellen – Yvonne vom Blog Mohntage:

Anne Mohn von MohntageGesichts-Tai- Chi

In stressigen Zeiten wachen mein Mann und ich oft völlig verspannt auf. Und da wir beide zusätzlich noch mit den Zähnen knirschen, ist an ganz schlimmen Tagen die Gesichtsmuskulatur völlig verhärtet.

Zum Glück haben wir eine Massagetechnik für das Gesicht gefunden, die nicht nur den Kiefer wieder lockert, sondern bei richtiger Anwendung die Entspannung der Muskeln bis in die Fußspitzen spüren lässt:

Ein Partner setzt sich aufrecht hin, während der andere auf dem Rücken liegt, den Kopf im Schoß des sitzenden Partners. Arme und Beine des liegenden Partners sind lang ausgestreckt. Geatmet wird ruhig in den Bauch.

Nun beginnt der sitzende Partner die Stirn des Liegenden zu massieren. Dabei werden die Daumen an der Nasenwurzel angesetzt und mit etwas Druck entlang der Augenbrauen zu den Schläfen geschoben. Das wird 3-4 mal wiederholt. Anschließend die Daumen an der Nasenwurzel ansetzen und links bzw. rechts entlang der Nase nach unten streichen. Diese Bewegung wird nach 3-4 Wiederholungen erweitert, sodass nicht nur entlang der Nase sondern auch über die Wangenknochen gestrichen wird. Nach 3-4 Wiederholungen wird nun mit den Fingerspitzen die Kaumuskulatur kreisend massiert. Der liegende Partner muss dabei versuchen, die Kiefermuskulatur so gut es geht zu lockern. Den Mund etwas zu öffnen hilft dabei sehr gut. Von der Kiefermuskulatur aus wandern die Finger zu den Schläfen, die auch vorsichtig und kreisend massiert werden. Abschließend mit den kompletten Handflächen entlang der Wangen streicheln… und fertig. Spätestens jetzt sollte es Dir viel besser gehen. 😉

Yvonne bloggt auf mohntage über DIY, Food und Design und einer meiner Lieblingsblogs!


Philipp durfte ich auf einer Blogger-Konferenz kennenlernen und er ist ein echt super symphytischer Typ mit großem Fachwissen. Deshalb kommt hier der erste Experten-Tipp!

Philipp Nägele - Kaizen Mindstyle

Stress über die Atmung regulieren

Mein bester Tipp: ATMEN! Denn die Atmung ist die einfachste und schnellste Möglichkeit, sich selbst zu beeinflussen. Denn der Atem reagiert automatisch auf Stress, und wenn wir diesen bewusst beeinflussen, können wir dem Stress entgegenwirken! Also nehmt in stressigen Situationen ein paar tiefe und entspannende Atemzüge – der Stress wird sich nach und nach in Luft auflösen!

„Atmen ist der Turboschub für Körper und Geist!“

Philipp ist akademischer Mental Coach und diplomierter Sozial- und Lebensberater und hat auf seiner Homepage einen Kurs zum Thema „Notfalltipps zur Stressbewältigung„, den ich bereits testen durfte. Dort wird wissenschaftlich erklärt warum der Atmem den Stress beeinflusst und es gibt noch weitere hilfreiche Tipps um in Notfallsituationen gut gewappnet zu sein. Weiters betreibt Philipp die Lifestyle Plattform Kaizen-Mindstyle.


Der nächste Tipp kommt von der bezaubernden Kira, die auf Sinngestoeber über DIY, Lifestyle & more bloggt und so tolle Rezepte zeigt, dass ich nur vom Bilder anschauen Hunger bekomme!

Bloggt auf Sinngestoeber: KiraProgressive Muskelentspannung nach Jacobson

Ich kann am besten entspannen, wenn ich mich nach Feierabend in den Garten setze, mir meine Lieblingstraubenschorle gönne und einfach mal ein paar Sekunden die Augen zu mache. Sollten mir dann ein paar Gedanken kommen, versuche ich die weg zu schieben.

Um richtig runter zu kommen mache ich dann auch schon mal progressive Muskelrelaxation, zum Beispiel nach diesem Video:

Das geht auch super abends im Bett. Wenn doch noch störende Gedanken kommen, die einen am einschlafen hindern, kann man sie auf einer Liste neben dem Bett notieren und beruhigt Einschlafen und erst am nächsten Tag wieder dran denken.


Tipp Nummer 4 kommt von Saskia:

Logo Make it SweetEinen Gang herunter schalten

Ich finde es wichtig, immer mal wieder einen Gang runter zu schalten und auch einfach mal komplett abzuschalten.
Das hilft mir beim Entschleunigen und dadurch auch Stress abzubauen. Dafür nutze ich Dinge, die man sowieso erledigen muss. Ich bade gerne und mindestens einmal pro Woche lege ich mich in ein heißes, wohl duftendes Bad und lese ein Buch.
Das kann dann schon mal eine Stunde werden, in der ich in der Badewanne liege und lese, aber dabei kann ich perfekt abschalten und mich entspannen. Das hilft mir sehr, zu Entschleunigen.

Saskia bloggt auf MakeItSweet und zeigt dort frische Desserts, herrliche Kuchen und Gebäck und pikante Köstlichkeiten.


Tipp Nummer 5 ist wieder ein Expertentipp, diesmal von Dr. Bernd Hufnagl, der uns abhängig vom Stressverursacher unterschiedliche Zugänge aufzeigt:

Neurologik-Experte Dr. Bernd Hufnagl

Definieren Sie Nicht-Ziele ! (Entschleunigung im Job):

Wie im professionellen Projektmanagement üb­lich, entscheiden Sie sich bewusst gegen bestimmte Tätigkeiten oder Ziele und formulieren diese explizit. Das entspannt sofort, da es Klarheit in den Gedanken und im Handeln bedeutet (Single-Tasking statt Multitasking)! Versuchen Sie einmal, neben den konkreten Aufgaben, die Sie nach Wichtigkeit und Dringlichkeit sortiert haben, genau zu definieren, was Sie in der nächsten Stunde, heute Vormittag, in dieser Woche nicht ma­chen wollen. Schreiben Sie dann jene Dinge, die getan werden sollen, auf eine grüne Karte und jene, die Sie nicht machen wer­den, auf eine rote.

 Rasenmäher Logik (Entschleunigung in der Freizeit):

Die „Rasenmäher Logik“ gilt es zu beachten: Achten Sie unbedingt auf eine zeitnahe Sichtbarkeit von Ursache und Wirkung. Beim Rasenmähen ist das Gras vorne noch lang und hinter Ihnen schon kurz! Da freut sich unser Belohnungssystem und schüttet Dopamin aus und wir entspannen uns. Musik machen, klettern, basteln… sind einfache Beispiele.

 Entschleunigende Tätigkeiten (Allgemein):

Jede entschleunigende Tätigkeit/Technik (egal ob aus fernöstlicher Tradition, oder aus den Bereichen Musik, Sport…) erfüllt 3 essentielle Rahmenbedingungen:

1) klares Ziel

2) Ursache und Wirkung ist zeitnah sichtbar

3) Herausforderung (= es gelingt nicht immer!)

Ein Beispiel? Jonglieren. Solange Sie mit drei Bällen jonglieren üben, sind Sie auf eine Tätigkeit konzentriert (Flow, Fokussiert), weil alle drei Rahmenbedingungen erfüllt sind. Können Sie nach mehreren Wochen der Übung sehr gut jonglieren, könnte Ihnen etwas passieren: während Sie die Bälle in der Luft halten, denken Sie plötzlich an etwas Anderes. – Und es ist mit der Entspannung schon vorbei. Was müssten Sie tun? Richtig: einen vierten Ball nehmen (Punkt 3 war nicht mehr erfüllt).

„In der heutigen Berufswelt arbeiten Menschen leider nicht hirngerecht.“

Dr. Bernd Hufnagl durfte ich dieses Jahr bei einem Seminar kennenlernen. Von seinem Vortrag – unter anderem über das hirngerechte Arbeiten in der Welt des Multitasking – war ich so gefesselt, dass ich jede Information wie ein Schwamm aufgesogen habe. Den Tipp mit den „Nicht-Zielen“ setzte ich seither auch regelmäßig um und es ist eine richtige Wohltat!

Herr Dr. Hufnagl ist Neurobiologe, Führungskräftetrainer und Managementberater. Er war 10 Jahre lang in der Hirnforschung tätig und widmet sich in seiner Firma Benefit seit 2003 dem Zusammenhang zwischen Gesundheit und Arbeitswelt.

Buch: Besser fix als fertigSein aktuelles Buch „Besser fix als fertig„* lese ich gerade und kann es jedem nur wärmstens empfehlen!

*kein Affiliate-Link. Ich empfehle das Buch wirklich und bekomme keinen Cent dafür.

 

 


Julia vom Visionsgarten ist Bloggerin, Marketing-Allrounderin, Digital Native, Kaffee-Junkie, Sonnen-Anbeterin und noch vieles mehr. Ihr Tipp für die Entschleunigung?

Bloggerin Julia von VisionsgartenAb aufs Land und in die Natur!

Irgendwohin, wo wenig Zivilisation und kein WLAN weit und breit zu finden ist! Einfach mal im Wald oder zwischen den Wiesen herumspazieren, die Landschaft genießen und tief durchatmen.
„Du solltest täglich 30 Minuten in der Natur verbringen.
Außer du hast keine Zeit – dann sollten es 60 Minuten sein!“
Am Land ticken die Uhren einfach noch langsamer – und es gibt kaum etwas, was einen mehr runterholt, als einfach mal bewusst dem Vogelgezwitscher zuzuhören und ein paar Kühen auf der Weide beim Chillen zuzusehen ;).

Als Alternative für zwischendurch kann man sich eine entspannende Geräusch-Kulisse auch nachhause holen – z.B. mit Noisli. Statt Musik einfach mal raschelnden Blätter, knisterndem Lagerfeuer oder dem Rauschen der Wellen lauschen. Dazu am besten noch eine kreative und „meditative“ Tätigkeit, die eure Konzentration auf etwas anderes lenkt (ein Puzzle bauen, ein Mandala ausmalen, einen Schal stricken oder mal Brush Lettering ausprobieren)  – und einem entspannten und entschleunigten Abend steht nichts mehr im Wege :)!


 Der nächste Tipp kommt von der warmherzigen Ines, die seit kurzer Zeit den coolen Reise-Blog Gin des Lebens  führt und zeitgleich einen Blogger-Tipp und Experten-Tipp abgibt, denn sie führt auch den Firmenblog des Rogner Bad Blumau – und das Rogner Bad Blumau ist ein Ort, der Entspannung pur bedeutet!

Ines von Gin des Lebens

„Nein“ sagen können!

Wann hat es eigentlich angefangen, dass man das Gefühl hat, mit der Zeit nicht mehr mitzukommen? Auch wenn der Tag 48 Stunden hätte, würde es nicht ausreichen. Und dann noch Sprüche wie: „Zeit hat man nicht, die nimmt man sich…“ aber woher? Auch wenn es eigentlich unmöglich erscheint ist es eigentlich ganz einfach. Man muss sich nur trauen, einmal nicht erreichbar zu sein, nein zu sagen, wenn man noch einen Termin bekommt oder eine Einladung.

„Was einen wirklich entschleunigt ist Egoismus.“

Einfach das tun worauf man gerade Lust hat, auch wenn es einfach einmal das süße Nichtstun ist. Ich bin ja quasi von Beruf entspannt, ok ganz so ist es nicht, aber das Rogner Bad Blumau ist schon ein sehr entspannter Ort. Ein tolles Team und sehr viele tolle Menschen, aber auch die Architektur von Friedensreich Hundertwasser und die Natur. Spricht man mit Gästen, hört man immer wieder, dass sie sich von der ersten Sekunde an hier wohl fühlen – mir selbst ist es auch so gegangen. Unterstützt wird das Wohlfühl-Gefühl zum Beispiel dadurch, dass unsere Gäste essen gehen können wann, wo und wie sie möchten. Was ich unbedingt noch testen muss ist unsere UNDOPATHIE. Auf einer speziellen Liege sollen Schwingungen entspannen und zusätzlich kann ein Masseur mit speziellen Grifftechniken Blockaden lösen.

Privat entspanne ich in meinem Garten, hier kann ich einfach einmal die Zeit vergessen. Auch Bikram Yoga mag ich sehr gerne, dabei fokussiere ich mich 1,5 Stunden nur auf mich und meinen Körper. Eine meiner Leidenschaften ist Reisen. Ein Tapetenwechsel ist für mich Entschleunigung pur.

„Man sollte einfach mehr Zeit mit glücklich sein verbringen und sich nicht zu viele Gedanken machen.“


Der vorletzte Tipp kommt von Katharina, freie Journalisten, Texterin und Bloggerin auf StadtLandFamilie und ist sehr pragmatisch und praktisch:

StadtLandFamilieHandy aus!

Dass es in unserem Ferienhaus an der Nordsee kein W-Lan geben würde, das wusste ich, aber tatsächlich gab es überhaupt kein Internet. Kein Whatsapp, kein Google, kein Instagram, kein Facebook, kein gar nichts. Und schnell merkte ich auch: Es gab nicht mal Mobilfunkempfang.
Was zuerst wie ein Albtraum angemutet hat, hat sich als großer Segen herausgestellt. Ich habe das Handy in eine Tasche gesteckt und erst am letzten Urlaubstag wieder herausgeholt. Und: Oh Wunder: Ich habe in dieser Woche nichts verpasst!
Der erste Tag war schwer, mir ist da erst bewusst geworden, wie oft man eigentlich auf sein Handy schaut. Eine Studie der Uni Lancaster bestätigt meinen Eindruck: Die Teilnehmer checkten ihr Smartphone 85 Mal am Tag und nutzten es im Durschnitt fünf Stunden täglich – fast ein Dirttel des Tages! Und: Über die Hälfte der Nutzungen dauerte nicht mal 30 Sekunden. Kein Wunder, dass da erstmal ein Loch entsteht, wenn das Handy unbrauchbar ist….. Ab dem zweiten Tag war das mit dem Handy kein Problem mehr. Ich las ein Buch und manchmal saß ich irgendwo und schaute einfach nur nach draußen oder den Kindern beim Spielen zu und dachte nach. Nichts Hochtrabendes – einfach die Gedanken schweifen lassen. Ich versuche das jetzt häufiger. Nicht jede freie Minute auf dem Handy nachschauen, was es Neues gibt.
„Die Nachricht, die jetzt da ist, ist es in einer Stunde auch noch.“

Sich Auszeiten nehmen, das Handy absichtlich stecken lassen und einfach mal aus dem Fenster schauen und Sinnieren. Das ist Entspannung und Entschleunigung pur und sollte jeden Tag drin sein.


 Für den Abschluss darf ich das Wort an die umwerfende Tina mit ihrem Experten-Tipp geben:

Tina arbeitet als Aromapraktikerin und PsychologinImmer der Nase nach … Entschleunigung mit dem richtigen Duft!

Was sind ätherische Öle?

Naturreine ätherische Öle sind duftende Essenzen, die wir unter anderem aus den Blättern, Blüten, Samen, Hölzern der Pflanzen gewinnen. Je nach Pflanze hat das ätherische Öl unterschiedliche Wirkungsweisen – von anregend und belebend, über antiseptisch und entzündungshemmend bis hin zu beruhigend, ausgleichend und stresslösend.
Was alle duftenden Öle gemeinsam haben: unabhängig von der Anwendungsform wirken sie immer auf den gesamten Menschen im ganzheitlichen Sinn, also auf Körper, Geist und Seele.

Warum können ätherische Öle besonders die Psyche positiv beeinflussen?

 Düfte können besonders gut Einfluss auf unser Wohlbefinden nehmen, denn sie haben eine enge Verbindung zu unseren Gefühlen und unser Seelenleben. Wenn wir einen Duft wahrnehmen, beispielsweise an einer Rose schnuppern, so gelangen die Duftmoleküle über unsere Nase und den Riechnerv direkt ins Limbische System – jene Gehirnstruktur, die als Gefühlszentrale des Menschen gilt. So können wir mit dem richtigen Duft in Sekundenschnelle Wohlbefinden, Freude, Ruhe und Zuversicht erlangen – durch simples Schnuppern.

Welche Öle dienen der Beruhigung, Entschleunigung, Entspannung?

Besonders beruhigende, ausgleichende, angstlösende und stimmungserhellende Öle sind

beispielsweise Neroli, Rose, Ylang Ylang, Bergamotte, Mandarine, Lavendel, Melisse, Basilikum, Rosengeranie, Sandelholz und Jasmin. Wichtig bei der Auswahl ist einerseits die Qualität (bitte verwendet nur ausschließlich 100% naturreine ätherische Öle) und die Vorlieben der eigenen Nase. Düfte die euch gut gefallen, werden euch auch gut tun.

Wie wende ich die naturreinen Öle an?

Ganz schnell und einfach ist die Trockeninhalation. Dafür gibt man 1-2 Tropfen des gewünschten Öls auf ein kleines Baumwolltuch oder ein Papiertaschentuch, schnuppert intensiv daran, inhaliert den Duft und kann somit ganz schnell Einfluss auf das Wohlbefinden nehmen.

Eine andere Anwendungsform, die ich im psychischen Bereich gerne einsetze, ist das kreieren eines eignen, individuellen Parfum Roll Ons. Dieser ist ganz schnell gemacht, findet in jeder Tasche Platz und kann sowohl zu Hause wie auch unterwegs jederzeit eingesetzt werden – sei es in der Straßenbahn, auf dem Weg zur Arbeit, im Supermarkt, am Arbeitsplatz oder wo auch immer man einen Moment der Ruhe und Entspannung für sich braucht.

Die Zubereitung des Parfum Roll Ons auf Ölbasis ist dabei kinderleicht: Den Roll On aus Glas (10 ml) mit 9 ml Jojoba füllen sowie 20-25 Tropfen ätherische Öle – gut schütteln und den Duft genießen.

Anwendung: Der Parfum Roll On kann jederzeit ganz nach persönlichem Bedarf auf Handgelenke, Dekolleté oder in den Handflächen aufgetragen werden. Intensiv daran riechen und den wohligen Duft genießen.

Rezeptidee für einen beruhigenden, stresslösenden Roll On mit blumigem Duft:

  • 9 ml Jojoba
  • 5 Tropfen Neroli in Jojoba
  • 3 Tropfen Ylang Ylang
  • 3 Tropfen Rosengeranie
  • 8 Tropfen Bergamotte
  • 3 Tropfen Sandelholz
„Gönne dir diese kurze Auszeit vom Alltag, nimm den facettenreichen Duft des Parfum Roll Ons wahr und lass dir von den naturreinen Essenzen ein Lächeln in dein Gesicht zaubern.“

Mag. Tina Krupalija ist ärztlich geprüfte Aromapraktikerin und Psychologin und arbeitet für die Firma feeling, die hochwertige naturreine ätherische Öle, native Pflanzenöle sowie Aromapflege-Produkte herstellt.

Ich durfte Tina bei meiner Kooperation mit feeling kennenlernen und das war ein echter Glücksfall, denn Tina ist ein ganz wundervoller Mensch!


So, das waren sie: meine 9 Tipp-Geber!

Welcher Tipp hat euch besonders gut gefallen? Was sind eure besten Entspannungs- und Entschleunigungstipps?

Lasst mir doch einen Kommentar da – ich bin gespannt!

Und wer alle bisherigen Teile der Entschleunigungsreihe nochmals nachlesen möchte, der findet sie hier.

Alles Liebe,
Jules

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3 thoughts on “Endlich Entschleunigen (7) – Hilfreiche und sofort umsetzbare Tipps von Bloggern & Experten

  1. Tolle Idee 🙂 Viele der Tipps kannte ich schon. Aber das mit der Atmung ist wirklich sehr wichtig. Manchmal vergesse ich, dass ich mal mehr in den Bauch atmen sollte und dann ist das Zwerchfell verspannt.

  2. Liebe Jules, wie versprochen kommt hier der wunderbare Kommentar von Manuela | Ideenfülle, der auf meinem Blog gelandet ist:

    ich wollte nur sagen: Ich bin eine von euch. Ich habe schon vieles entschleunigt und bin dadurch ein Stück bei mir selbst angekommen. Aber es ist auch schwierig, bei diesem Weg zu bleiben. Weil es zunächst Angst macht, das Entschleunigen. Weil dadurch einiges zerbricht (z.B. unechte Freundschaften). Weil man auf sich selbst zurückgeworfen wird. Aber es kommt auch neues dazu. Glück, zum Beispiel. Freude über kleine Dinge. Und Selbstachtung.
    Mein „Tipp“ zur Entschleunigung (irgendwie finde ich da das Wort „Tipp“ unpassend, mir fällt aber gerade nichts anderes ein ;-)): Einen Spaziergang in der Natur machen und dabei barfuß laufen. Handy aus/nicht dabei, kein MP3-Player. Nur gehen. Die Füße abrollen. Fühlen. Erden.:-)
    Liebe Grüße
    Manuela

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