Dem Slow Down bzw. der Entschleunigung und Entspannung habe ich persönlich dieses Jahr gewidmet und deshalb gab es einmal im Monat unter dem Titel „Slow Down“ einen Beitrag, der dir und mir helfen sollte zu Entspannen, zu Entschleunigen und Achtsamkeit ins tägliche Leben zu bringen!

Von Grundlagenwissen (Was ist Entschleunigung eigentlich?) bis hin zu Tipps von Experten gab es dieses Jahr zu Lesen und jetzt möchte ich dir meine fünf ganz persönlichen Top Tipps, die ich mir dieses Jahr angeeignet habe, präsentieren. Also jene Tipps, die bei mir am effektivsten gegen Stress halfen!

Meine Top Tipps zum Slow Down, Entschleunigung und Entspannung

Nummer 1 – Atmen

So einfach und doch so hilfreich – die Atmung! Dabei gibt’s zwei Varianten, die ich je nach Situation mache:

  1. Täglich: Einmal am Tag versuche ich mich auf die Atmung zu konzentrieren – ganz stressfrei! Ich setze mich locker hin, schließe die Augen und atme durch die Nase ein und durch den Mund aus. Dabei versuche ich Spannungen loszulassen. Ganz entspannt sollte auch der Kiefermuskel sein, den wir bei Stress sehr stark anspannen. Und dann wird geatmet. Wichtig ist dabei, dass die Ausatmung länger dauert als die Einatmung, denn so trainieren wir unserem Körper an, wieder zu Entspannen!
  2. In Stress-Situationen: In Stress-Situationen nehme ich mir bewusst einen Augenblick Zeit und atme ganz tief in den Bauch hinein. So versorge ich den Körper wieder mit Sauerstoff und helfe ihm Anspannungen loszulassen.

Nummer 2 – die Ernährung

Die Ernährung hat sich bei mir als sehr starkes Instrument heraus gestellt. Wenn ich in stressigen Phasen besonders auf meine Ernährung achte und Lebensmittel zu mir nehme, die meinen Körper im Kampf gegen den negativen Stress unterstützen (wie zum Beispiel Süßkartoffeln oder Fisch), dann fühle ich mich insgesamt stärker und der Stress kommt weniger an mich heran!

Welche 12 Lebensmittel besonders gegen Stress helfen erfährst du hier.

Nummer 3 – Aromatherapie

Ich habe herausgefunden, dass ich sehr gut auf Düfte anspreche, wenn ich mich gestresst fühle. Dabei ist mein Entspannungsbalsam meine Geheimwaffe. Immer wenn ich mich gestresst fühle, reibe ich ein kleines Bisschen davon auf die Pulsadern beim Handgelenk, auf die Schläfen und auf den Hals und sofort fühle ich mich leichter und unbeschwerter!

Das Rezept für einen entspannenden Roll-On einer ganz wunderbaren Aromatherapeutin findest du auch in diesem Artikel ganz am Schluss.

Nummer 4 – Bewusstes Abschalten am Abend

Abends versuche ich bewusst abzuschalten. Dazu räume ich die Überbleibseln des Tages weg, mache mir eine entspannende Duftmischung im Aromavernebler (ich liebe Orange süß mit Lavendel und Vanille) und trinke eine abendliche Gewürzmilch aus dem Ayurveda, die mir wirklich sehr gut tut! Hier geht’s zum Rezept!

Nummer 5 – Eine Mischung aus Meditation und Bewegung

Die Balance macht’s für mich bei der Nummer 5. Ich merke wie gut mir Bewegung tut – egal ob regelmäßig Sport oder Yoga-Übungen für zwischendurch am Schreibtisch. Aber nur Bewegung ist nicht alles, auch meinen Geist muss ich trainieren und das mache ich ganz bewusst mit Meditation. Ganz im kleinen habe ich wieder angefangen und versuche täglich 10 Minuten zu meditieren.

Nach dem Sport fühle ich mich energiegeladen und als könnte ich die Welt zerreißen, nach der Meditation bin ich im Kopf klar und ruhig wie sonst nie. Deshalb versuche ich eine gesunde Mischung der beiden Trainingsarten zu finden, denn beides sind wichtige Bestandteile meines Lebens!

 

Stichwort Stress und Slow Down…

Wie geht es dir mit dem Stress? Wie gehst du damit um?

Ich hoffe meine Slow-Down Serie hat dir geholfen und du konntest den einen oder anderen Tipp mitnehmen! Hinterlass mir doch einen Kommentar ob und welcher Tipp für dich hilfreich war – ich bin gespannt!

Alles Liebe und einen stressfreien Abend,
Jules

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