Zurück zur Natur ist ein häufig gebrauchter Begriff. Doch für mich ist er greifbar und wahr, denn genau das habe ich erlebt. Vom Dasein in der Finanzwelt habe ich mich Schritt für Schritt zurück zur Natur entwickelt – und ich bin froh, dass ich diesen Weg gehe!

Am Anfang war das Geld

Naja, das ist jetzt vielleicht ein bisschen überspitzt formuliert, aber Banken handeln nun mal mit Geld.

Ich kann mich noch gut an meinen ersten Tag erinnern, an meine erste Zeit. Die Einschulung, die einfachen Tätigkeiten, die im Laufe der Zeit immer herausfordernder wurden.

Genauso wie die Ziele, die mir vorgegeben waren als ich schließlich, nach meiner ersten Einschulungsphase, Kundenbetreuerin war. Verkaufe 1.000 Stück davon, und schau, dass deine Kunden so und so viel investieren oder so und so viel Geld aufnehmen als Kredit.

Den Verkaufsdruck in den Banken habe ich nie verstanden. Sollte man Menschen nicht beraten und ihnen dabei helfen, die beste Entscheidung zu treffen um ihr Geld zu verwalten?

Doch stattdessen soll man, nur weil ein bisschen Geld auf der Sparkarte liegt, dieses oder jenes Produkt verkaufen. Schließlich ist da der Ertrag (für die Bank sicher, für den Kunden vielleicht) besser als auf dem Sparbuch oder der Sparkarte…?

Ich in der Bank, ca. 2005

Wie auch immer, irgendwann hatte ich es so satt, den Kunden etwas verkaufen zu müssen, was sie vielleicht gar nicht wollen, dass ich mich geweigert habe dies zu tun.

Ich habe es geliebt die Kunden zu beraten und ihnen helfend zur Seite zu stehen. Ihnen ein gutes Gefühl in Bezug zu ihrem Geld zu geben. Schließlich haben sie hart dafür gearbeitet.

Das war jedoch in den Augen meiner Chefs nicht genug. Man müsse verkaufen, den Deckungsbeitrag erhöhen, das Geld sinnvoll anlegen.

Hinweis: Diese Erzählung spiegelt meine ganz persönlichen Erfahrungen wider. Ich bin sicher, dass es Banken gibt, in denen zum Wohle des Kunden gearbeitet wird. Und viele Berater haben ein Herz in der Brust, das für den Kunden schlägt. Ich möchte hier kein Misstrauen säen, denn es gibt auch wirklich gute Banken und Berater – ich bin privat und mit meinem Geschäftskonto Gott sei Dank in einer solchen angekommen. 

Die Entscheidung

Irgendwann war die Schere zwischen meinen Bedenken und dem Verkaufsdruck so groß, dass ich eine Entscheidung treffen musste.

Ich dachte, wie kann ich es schaffen, ein glücklicheres und ausgefüllteres Leben zu Leben?

Da kam mir die Idee, dass ich studieren müsse. Schließlich könnte ich, wenn ich noch mehr wüsste, einen anderen Weg gehen, einen „besseren“ Job machen.

Studium
Ich dachte es wäre eine gute Idee zusätzlich zum 40-stunden Job eine berufsbegleitendes Studium in einer anderen Stadt zu machen. Großer Irrtum!

Also habe ich neben meiner 40-stündigen Tätigkeit in der Bank noch ein berufsbegleitendes Studium begonnen. Ich bin um 05:00 Uhr aufgestanden, um pünktlich in der Arbeit zu sein. Dort habe ich dann bis um 16:00 gearbeitet und habe mich anschließend auf den eineinhalb stündigen Weg zur Fachhochschule gemacht, die ich dann bis 22:00 Uhr besucht habe. Wieder zu Hause war ich gegen Mitternacht, wo ich schnell ins Bett gegangen bin, um um 05:00 Uhr wieder aufzustehen.

Das ging ein Semester lang gut. Ich hatte gute Noten, die Studienkollegen und Kolleginnen, sowie die Dozenten waren hervorragend. Doch gesundheitlich musste ich meinen Preis zahlen.

Irgendwann wurde ich wach und konnte mich nicht mehr bewegen. Rechts in der Schulter saß ein Schmerz, den ich kaum aushalten konnte. Ich wusste nicht, wie ich sitzen, stehen oder liegen sollte und keine Schmerztablette hat geholfen.

Vom Arzt wurde ich zur Physiotherapie geschickt: Massage, Schlammpackung, Reizstromtherapie. Nichts hat geholfen. Ich wurde von einer Therapie zur nächsten weitergereicht wie am Fließband bei der Massenabfertigung.

Da habe ich am Weg von der Therapie zur Arbeit (natürlich bin ich weiterhin arbeiten gegangen, Krankenstand kam nicht in Frage für mich), begriffen, dass das alles ein bisschen viel ist für mich. Dass dieser Weg nicht der geeignete ist.

Weg vom Stress
Wie diese Dame am Bild habe auch ich mich gefühlt. Völlig entwurzelt und vom Stress und Druck überwältigt.

Von meinem damaligen direkten Vorgesetzten – ein wirklich wunderbarer Mensch – habe ich dann noch den Tipp bekommen, es mit Cranio Sacral zu versuchen.

Ich weiss nicht ob es die Cranio Sacral Therapie oder meine Entscheidung mit dem Studium aufzuhören (wahrscheinlich war es eine Kombination aus beidem) war, doch die Schmerzen hörten auf.

Mir wurde klar, dass weder das Studium, noch die Bank mein Weg sind. Dass ich aber unbedingt weiterhin mit Menschen arbeiten und sie beratend begleiten möchte.

Die Veränderung zurück zur Natur

Ich suchte mir also einen neuen Job und zeitgleich begann in mir auch der Wunsch nach mehr Natürlichkeit zu keimen.

Um diesem Wunsch Sorge zu tragen, bin viel Wandern gegangen und habe ich mir ein Kräuterbeet mit Küchenkräutern angelegt. Doch das war nicht genug. Ich wollte noch mehr Kontakt zur Natur.

Ich begann mich näher mit der Wirkungsweise von Kräutern zu Beschäftigen und habe die Kategorie „Kräuterwissen“ am Blog geschaffen. Doch nicht nur die Volksheilkunde, also zum Beispiel welcher Tee bei Husten hilft etc, waren interessant für mich, bald kam das Interesse an Kosmetik dazu.

Denn dass man aus einfachen Kräutern so etwas wundervolles wie einen Balsam oder eine Salbe herstellen kann, hat mich fasziniert.

Zurück zur Natur
Mein geliebtes Heilkräuter-Beet

So begann ich mich in Fachliteratur einzulesen und habe Kräuterwanderungen und Workshops besucht.

Ich habe im Schrebergarten meines Schwiegervaters ein Heilkräuterbeet angelegt und ich pflege es zumeist mit bloßen Händen, anstatt von Werkzeugen. Selbst die Kräuterschilder habe ich selbst gebastelt.

Ich liebe es einfach mit den Fingern in die Erde zu greifen und so den direkten Kontakt zur Natur herzustellen. Das bringt mir so viel Kraft, Ruhe und Klarheit, wie ich es noch nirgends zuvor erlebt habe.

Da mein Wissensdurst einfach nicht zu stillen ist, habe ich letztes Jahr eine weitere Ausbildung gemacht, nämlich die zur zertifizierten Grünen Kosmetik Pädagogin und dieses Jahr bereits ein weiteres Seminar, nämlich eines zur Aromatherapie, besucht.

Schmetterlinge
Photo by Boris Smokrovic on Unsplash

Die Verwandlung

Als ich begonnen habe, mich mit der Natur, den Kräutern und Wildpflanzen zu beschäftigen, als ich mein Kräuterbeet mit bloßen Händen zu bearbeiten begonnen habe, ist etwas wunderbares mit mir geschehen: Ich habe zu mir gefunden.

Endlich hatte ich das Gefühl wirkliche Wurzeln zu haben, Teil von etwas ganz Großem zu sein.

Die Natur schenkt mir so viel Kraft und Klarheit, endlich ruhe ich in mir. Das ist ein Gefühl, dass ich über Jahre hinweg vermisst habe.

In stressigen Phasen oder wenn besonders viele To-Dos anstanden, wurde ich früher sofort aus der Bahn geworfen und oftmals wurde ich nach solchen Phasen krank, weil mein Körper und mein Geist einfach keine Reserven mehr hatte.

Das ist, wie wenn das Auto ständig auf Reserve fährt, irgendwann ist der Tank nun einmal leer.

Heute ist es anders. Dadurch, dass ich in mir ruhe, dass ich in der Natur verwurzelt bin, lasse ich mich nicht vom leichtesten Sturm umblasen. Ich kann ganz leicht in stressigen Zeiten Stand halten und werde nicht so schnell krank.

Das Beste ist jedoch, dass ich viel mehr auf mich achte und meinen Körper respektiere. Ich stehe nicht mehr an letzter Stelle meiner To-Do Liste, sondern nehme mir regelmäßig Zeit für meine Entspannung und mein Wohlbefinden.

Das Resultat? Ich bin eine bessere Mutter, Ehefrau, Freundin, Tochter, Schwester… weil ich genug Energie zur Verfügung habe, um mich auch um andere Menschen zu kümmern. Und zwar nachhaltig.

Ich habe genug Energie für all meine Verantwortungsbereiche und Aufgaben. Und ich habe Spaß daran.

Und all das ist nur möglich, weil ich durch die Natur zu mir gefunden habe!

Ausgeglichenheit beim Fasten
Wie diese Steine bin auch ich heute in Balance – dank der Natur und der Kraft, die ich aus ihr schöpfe! Photo by Deniz Altindas on Unsplash

Denn genau das ist es, was dieser Weg an Reichtum bietet: Auf der einen Seite die Natur wieder zu achten und zu respektieren, ihr dankbar zu sein, für die Gaben, die sie uns gibt. Auf der anderen Seite sich selbst besser kennenzulernen und unendliche Kraft aus ihr Tanken.

Ist dieser Weg nicht wunderbar?

Und auch mein Wunsch Menschen zu begleiten ist übrigens konstant geblieben und ich finde Erfüllung darin, denn nun darf ich dich hier am Blog mit Rezepten und Ideen inspirieren und dich ein Stück weit auf deinem eigenen Weg begleiten.

Rückblickend betrachtet…

…bin ich froh über all die Erfahrungen – egal ob gut oder schlecht – die ich machen durfte, denn sie haben mich auf meinem Weg genau hierher – zurück zur Natur – gebracht.

Durch die Umwege, Stolpersteine und Fehler, die ich bewältigen musste oder begangen habe, habe ich unendlich viel gelernt und kann dir mit meinen Erfahrungen nun zur Seite stehen.

Entspannung und Ruhe
In sich selbst zu Ruhen und Kraft, Energie und Klarheit aus der Natur zu ziehen – das ist der Gold aus Topf, der am anderen Ende des Regenbogens, am Ende der Reise zurück zur Natur, auf uns wartet.

Und du?

Bist du auch am Weg zurück zur Natur? Oder bist du schon dort angekommen? Haderst du auch mit Druck (alles erledigen zu müssen, eine gute Mutter/Großmutter/Tante/Freundin) sein zu wollen? Oder bist du schon bei dir angekommen und ziehst deine Kraft auch aus der Natur und ihren Schätzen?

Ich möchte wirklich gerne wissen, wie es dir damit geht! Hinterlass mir also bitte gerne einen Kommentar oder schreib mir an jules@julesmoody.com – ich bin super neugierig und gespannt auf deine Geschichte!

Alles Liebe,
Jules

10 thoughts on “Meine Reise: wie ich zurück zur Natur kam.

  1. Danke liebe Julia für deine wunderbare Lebensgeschichte! Ich bin auch in der Natur und bei den Heilpflanzen, beim Alten Wissen und dem schamanischen Weisheiten angelangt und kann diese auch zu meiner „Berufung“ machen. Sicher, auch diese Arbeit, mit vielen „kranken“ Menschen kostet Kraft, aber sie schenkt tiefe Erfüllung!
    mein beruflicher Werdegang in Kürze:
    Drogistenlehre
    5 Jahre Drogistin in einer Parfümerie
    Ausbildung zur kirchlichen Jugendleiterin
    5 Jahre kirchl. Jugendleiterin
    Theologiestudium kath.
    2 Jahre Ausflug in die Finanz- und Unternehmensbranche
    Tantratherapeutin
    Schamanische Ausbildung
    Jahresfeste leiten
    Kräuterkundliche Ausbildung
    derzeit Kräuterschamanin und Ritualfrau

    Das Leben im Jahreskreis, das feiern dessen, die Verbindung mit den Pflanzenseelen, das schenkt mir tiefe Zufriedenheit und ist für mich Seelennahrung!

    Alles Liebe für dich Julia, weiterhin auf deinem Weg zurück zur Natur, von dort kommen wir schließlich!

    1. Liebe Walpurga,

      danke für den spannenden Einblick! ❤

      Ich bewundere deine Arbeit ja total, man merkt richtig wie tief du hier verwurzelt bist!

      Und ich muss gestehen, dass du auch eine wunderbare Inspiration bist für mich, man sieht einfach du lebst das alles mit jeder Faser! ❤

      Alles Liebe,
      Jules

  2. Liebe Jules, wir haben ja fast den gleichen Weg beschritten 😉 Ich war zwar nicht in einer Bank, aber auch im Management geht es um Geld und Macht und Leistung und vor allem um immer mehr. 50 – 60 Stunden in der Woche waren normal. Klar, das Aufgabenfeld war total interessant und es hat auch Spaß gemacht, aber dem Leistungsdruck und dem psychischen Stress konnte ich irgendwann nicht mehr Stand halten. Körperliche und psychische Probleme waren vorprogrammiert – Gott sei Dank hab ich noch früh genug die Reissleine ziehen können und hab dann von heute auf morgen gekündigt und die Ausbildung zur Kräuterpädagogin gemacht.

    Leider sieht man immer häufiger, dass dieser Druck den Menschen zu setzt und teilweise geht es ja auch in der Freizeit weiter. Ich freu mich für dich, dass du das Wesentliche erkannt hast (ich freu mich auch für mich 😉 ) und ich glaube ganz fest, dass das der richtige Weg ist – zumindest für Menschen wie uns. Weiterhin alles Gute und viel Freude in der Natur (bei uns ist leider alles noch mit Schnee bedeckt, aber es wird 😉 ) glg Uli

    1. Hallo Uli,

      echt spannend die Parallelen!

      Gut für uns, dass wir den Umstieg rechtzeitig gemacht haben! ❤

      Ja, ich denke auch, dass viele Menschen genau das gleiche Problem haben, das sich wie du richtig sagst, bis in die Freizeit zieht.

      Vielleicht dürfen wir den einen oder anderen Menschen ja auf seinem Weg begleiten. ❤

      Alles Liebe,
      Jules

  3. Liebe Jules,
    vielen lieben Dank für diesen tollen Einblick in dein Leben und deinen Werdegang! Ein wunderschöner Artikel!
    Ich habe vor einigen Jahren mit dem Kultivieren von eigenen Kräutern und eigenem Gemüse begonnen. Seitdem habe ich immer wieder Teile unseres Gartens umgestaltet. Meine Mutter hat mich mit dem Interesse an Wildkräutern und der Verarbeitung zu Kräutersalzen, -sirupen, Naturkosmetik etc. angesteckt. Bei gemeinsamen Spaziergängen durch den Wald genießen wir die Natur in vollen Zügen und schauen auch genauer hin – die Natur bietet so viele Kostbarkeiten, die in leckeren Rezepten oder Hilfsmitteln gegen alle möglichen Wehwehchen verarbeitet werden können. Letzten Sommer bin ich glückliche Mama geworden und möchte die Karenzzeit nicht nur nutzen um auch meiner Tochter etwas Naturverbundenheit mitzugeben, sondern auch um mich intensiver mit den Themen Garteln und Kräuterheilkunde zu beschäftigen. Ich bin also noch mitten auf dem Weg zurück zur Natur.
    Ich wünsche dir weiterhin alles Gute und viel Spaß auf deinem Weg!
    Liebe Grüße,
    Carina

    1. Liebe Carina,

      dann herzlichen Glückwunsch zur Geburt deiner Tochter! ❤

      Ich freue mich, dass wir in Kontakt gekommen sind und uns gegenseitig bereichern und inspirieren können!

      Alles Liebe,
      Jules

  4. Liebe Julia,

    ein beeindruckender Werdegang! Wie schön, dass du die Abzweigung hin zu einem glücklicheren und vor allem gesunden Leben noch rechtzeitig gefunden hast. Ich habe es dir ja schon einmal geschrieben: die Liebe, mit der du alles tust, sprüht wirklich aus jedem Buchstaben und jedem Bild heraus. Ich erfreue mich immer wieder an deiner Arbeit.

    Mein Weg war übrigens 1999 weg von der Arbeit in einem Konzern über eine Asienreise hin zu meiner Selbständigkeit. Mit vielen Zwischenstationen, Höhen wie Tiefen, aber immer mehr auf dem Weg zu mir selbst. Insofern kann ich so mit dir fühlen, wie es dir gegangen sein mag.

    Ich wünsche dir weiterhin ganz viel sprühende Inspiration,

    Liebe Grüße
    Susanne

    1. Liebste Susanne,

      ich kenne ja deinen Werdegang, der ebenso stark und beeindruckend ist!

      Ich freue mich, dass wir in Kontakt gekommen sind und auf unsere künftigen Kooperationen! ❤

      Alles Liebe,
      Jules

  5. Hallo Jules,
    ich habe 1974 meinen Traumberuf – Kinderkrankenschwester – erlernt. Abgesehen von 5 Jahren Kinder-Zeit habe ich fast 30 Jahre in der Neurologie gearbeitet. Anfangs hat es mir viel Freude gemacht, aber irgendwann merkte ich, dass ich mich nicht mehr so um meine kleinen Patienten kümmern konnte, wie ich das wollte. Immer wenn ich mir Zeit für die Kinder nahm, mussten die Kolleginnen andere Arbeiten für mich mit erledigen – dann hatte ich ein schlechtes Gewissen. Am Abend plagten mich die Gedanken, ob ich auch an alles gedacht habe und was ich hätte besser machen können. Für Gespräche mit den Eltern – die mir immer so wichtig waren – blieb keine Zeit mehr. Ich war keine „gute Kinderkrankenschwester“ mehr.
    Genau in dieser Zeit fragte mich jemand, ob ich nicht zusätzlich auch Elternberatung für chronisch kranke Kinder machen wolle – zunächst ein paar Stunden in der Woche. Ich versuchte also, meinen Dienstplan so zu gestalten, dass ich einmal in der Woche einen Nachmittag für Elterngespräche hatte. Schon nach einem halben Jahr war die Nachfrage so groß, dass ich in der Pflege auf einen Halbtagsjob reduzieren konnte. Inzwischen bin ich seit 17 Jahren nur noch in der Psychosozialberatung für Familien mit chronisch kranken und behinderten Kindern tätig, kann mir meine Zeit selbst einteilen und auch viel von zu Hause aus machen, und ich bin überglücklich mit dieser Aufgabe,
    Ich habe übrigens auch einen Garten, in dem ich mit den Händen in der Erde wühle – das ist wie eine Meditation für mich.

    Viel Liebes Euch allen, Moni

    1. Liebe Moni,

      deine Arbeit ist soooo wertvoll, schön, dass du das Leben kannst was dir wichtig ist! ❤

      Stimmt, das Arbeiten mit bloßen Händen ist echt meditativ!

      Danke fürs Teilen deiner Geschichte!

      Alles Liebe,
      Jules

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